Eine neue Dimension für die Verwaltung Ihres Unterrichtsraums
Das Produkt Z for ClassRooms ist auf die Administration von Unterrichtsräumen zugeschnitten, die mit Computern ausgestattet sind. Es baut auf der hervorragenden Lösung ZENworks for Desktops® der Firma Novell auf, die um verschiedene Eigenschaften, Funktionen und Steuerungsschnittstellen für die Verwaltung und den Betrieb eines oder mehrerer Computerräume erweitert wurde. Die aktuelle Version 2.2 ist das Ergebnis einer mehr als vierjährigen Entwicklungsarbeit, wobei die Autoren die verfügbaren Technologien innovativ nutzten und auf die Wünsche von Lehrern aus vielen Ländern der Welt eingegangen sind. Obwohl es mit Hilfe von ZfCR möglich ist, den Benutzern bzw. Schülern während des Unterrichts gewisse Schranken zu setzen, besteht das Hauptanliegen dieses Systems darin, die Arbeit am Computer beim Vermitteln eines beliebigen Unterrichtstoffs - auch außerhalb des EDV-Bereichs - zu erleichtern.
Das Herzstück des Produkts ist die Server-Komponente, die auf die Computer der einzelnen Unterrichtsräume zugreifen kann (einschließlich Ein- und Ausschalten) und es den Lehrern ermöglicht, das Computersystem in ihrem jeweiligen Unterrichtsraum zu steuern. Die Systemadministratoren haben die Möglichkeit, die Unterrichtsräume und die Anordnung der Computer darin sowie die Zuordnung der Applikationen zu den einzelnen Unterrichtsfächern zu definieren. Außerdem können sie generische Logins einrichten, für die der Nutzer kein eigenes Konto benötigt, und - ähnlich wie in einem Internet-Café - einen Kioskmodus einstellen, der für die öffentliche Nutzung bestimmt ist. Den Nutzern können dabei ihre jeweiligen Rollen - Schüler, Lehrer oder Verwalter - zugeordnet werden. Die Bedienung ist sehr übersichtlich gestaltet und über einen Internet-Browser zugänglich.
Auf Seiten der Clients werden Windows NT und höhere Versionen unterstützt. Die Arbeit der Nutzer wird durch das Produkt ZfCR in keiner Weise eingeschränkt oder beeinflusst, es sei denn der Lehrer steuert die Station oder es sind durch ZENworks® Beschränkungen vorprogrammiert. Der Client mit ZfCR ermöglicht das sog. "contextless login", so dass die Schüler lediglich ihren Namen und ihr Passwort eingeben müssen. Daneben gibt es die Möglichkeit des generischen Logins, bei dem man direkt aus dem Angebot wählen kann. Der Client ZfCR emöglicht das sog. "contextless login", so dass Lehrer und Schüler lediglich ihren Namen und ihr Passwort eingeben müssen. Eine zweite Möglichkeit ist das generische Login, das direkt aus dem Angebot ausgewählt werden kann und das normalerweise für ein Unterrichtsfach (Mathematik, Geographie usw.) oder für einen Arbeitsmodus (Internet, Spiele usw.) steht.
Die Installation der Server-Komponente ist dank eines ausgefeilten Windows-Installationsprogramms sehr einfach und für den normalen Systemadministrator leicht zu bewältigen. Auch die Installation und insbesondere die Registrierung der Stationen ist völlig unkompliziert. Es genügt, das System zu starten und den Unterrichtsraum auszuwählen, zu dem die Station beim ersten Start gehört. Es steht auch ein automatisches Update des Client zur Verfügung, das das Installieren einer neuen Version mit der Möglichkeit, noch mehr Stationen zu betreiben, erleichtert.
Das Konzept des Produktes ZfCR ist auf eine einfache und effektive Bedienung ausgerichtet und auch für Lehrer verständlich, die sich nicht mit Computertechnik beschäftigen. Man kann mit Recht behaupten, dass das System die Sicherheit schulischer Computernetze erhöht, da die Stationen in den Unterrichtsräumen extern kontrolliert werden können. Sein wichtigster Effekt besteht jedoch in der Erleichterung der Arbeit mit den Computern für Schüler und Lehrer. Die professionelle Gestaltung des Produkts und die Kompatibilität mit der bewährten Lösung ZENWorks® ermöglichen einen vielseitigen Einsatz ohne Ausfallrisiken. Durch den externen Zugriff auf alle Hauptfunktionen, können die technischen Mitarbeiter ohne eine teure und zeitaufwändige Anreise sofort an ihrer Schule eingreifen.
Das gesamte System ist in mehreren Sprachen verfügbar (Tschechisch, Russisch, Englisch und Deutsch) und aufseiten des Client und des Servers ermöglicht es eine umfassende Veränderung der Gestaltung ohne die Unterstützung der Autoren/Programmatoren, denn in beiden Fällen wird die Beschreibung der Monitore bzw. Seiten in HTML-Sprache benutzt. So kann problemlos das Logo der Schule oder des örtlichen Lieferanten benutzt werden, Texte hinzugefügt, herausgenommen oder umformuliert werden und die Hilfen z.B. entsprechend den Regeln für die Nutzung des schulischen Netzes überarbeitet werden, ohne die Funktionen des Produkts in irgendeiner Weise zu beeinflussen.





